Zuckerfreie Süßigkeiten

Wie versüßt du dir den Tag? Gesunde Dessert - gibt es das überhaupt? Braucht mein Körper nicht Zucker?


In dem Workshop wurden verschiedene getreide- und zuckerfreie Leckereien wie zum Beispiel Energiebälle, Brotaufstriche und Schokolade hergestellt.
Die Rezepte basieren auf einer Auswahl an Nüssen, Trockenfrüchten, Samen und Gewürzen. Alle Zutaten sind vegan und bio. Mit verschiedenen Rezepten wurde experimentiert, Techniekn erlernt und die reichhaltigen Ergebnisse probiert. Außerdem wurde erlernt, wie Zucker im Körper verarbeitet wird, wie man seinen Zuckerspiegel senken kann und wie man raffinierten Zucker ersetzen kann.

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Essbare Stadt: Gefahren, Chancen, Aufwand

Neukölln Essbar. Das Planspiel.
Mal angenommen wir wollen Neukölln zu einem Essbaren Bezirk machen. Was bedeutet das genau? Welche Schritte sind erforderlich? Welche Gefahren, welche Chancen und welcher Aufwand ist damit verbunden?

An Hand der 6-Denkhüte-Methode von Edward de Bono hat Max mit uns dieses hypothetische Szenario einmal durchgespielt. Die Ergebnisse lassen Träume zur Plan-realität werden. Vielleicht entsteht bald ein neues Projekt daraus? Meldet euch gerne, wenn ihr Interesse habt!

 

Schritt für Schritt zum essbaren Kiez in 12 Monaten.

Konkrete nächste Schritte sind jetzt:

Gruppe bilden

Gesammeltes Evaluieren

Projekt schreiben

Fördermittel akquirieren

 

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Fermentation: Wein und der Klimawandel

Corinna Vosse von der Akademie für Suffizienz und Gründerin von Kunst-Stoffe – Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien erklärte uns den Zusammenhang zwischen Wein und Klimawandel und zusammen haben wir einen kleinen Hands-on  Aronia Wein mit Maische gestartet. Wir sind gespannt, wie er schmecken wird.

 

Wenn man Wein und Klimawandel in einer Online-Suchmaschine eintippt (bevorzugt natürlich Ecosia.org oder Qwant.com) liest man fast ausschließlich, dass der Klimawandel vor allem dem deutschen Wein zu Gute kommt. Mehr Sonne, mehr Wärme, besserer Wein - Bordeaux aus Berlin? Immerhin spart man sich dann ja die Transportkosten... Aber nein, darum ging es bei uns nicht. Wobei man Wein ja immer am besten so lokal wie möglich und bio kaufen sollte.

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ESC Simone experience in Latinovac (Croatia)

I started my EVS in Latinovac, Croatia, very spontaneous: After a very nice skype interview with Ivan, one of our coordinators, he set me up with my sending organisation. After another meeting with Jason from Kulturlabor Trail & Error NGO, finally, aproximately one week before the project started, it was safe: I will spend my next two month in Croatia in an ecological center - the first time I will go abroad all by myself!!

 

Whithout very high expectations (it all went so fast!) I arrived in Latinovac – and I was not even as shocked as I thought a girl from a big city should be if you come to a village with only 60 villagers. The nature with its rolling hills and green forests such as the open minded people I met made me directly fell in love with this place. So I moved together with a spanish and hungarian girl in the house of a villager.

 

 

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Heilpflanzen im urbanen Raum

Einige einheimische Pflanzen sind vom Aussterben bedroht, weil sie die natürlichen Bedingungen nicht mehr finden, darunter auch alte Heilpflanzen, wie die Sandstrohblume, eine Zauberin für den unteren Rücken und Ischiasprobleme.
Aber was haben natürliche Heilpflanzen noch mit Klimaschutz zu tun, außer unter den Konsequenzen der Klimakrise zu leiden?
Arzneimittel sind laut Studien der "größte Brocken" am Klimafußabdruck des Gesundheitssektors. Die größten Einsparungspotenziale aber biete der Arzneimittelbereich.

In der Produktion der Medikamente würden die meisten Treibhausgase der vom Gesundheitssektor konsumierten Produkte freigesetzt. Die erfolgreichsten Strategien zur Verringerung des Fußabdrucks werden im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention gesehen.

Klar, wer weniger Medikamente zu sich nimmt, sondern sich durch Mutter Natur selber heilt (oder noch besser einfach glücklich und gesund bleibt!), spart auch Verpackungsmüll, Transportkosten und jede Menge Co2 und andere schädliche Chemikalien in der Produktion.

 

 

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Netzwerktreffen: Alternative Food Networks

Wir kaufen unser Essen im Supermarkt, zumindest er Großteil von uns. Das 1/3 der Lebensmittel im Müll landen, haben wir schonmal gehört, aber entweder wieder aus unserem Gedächtnis gelöscht oder wir ignorieren es. Was bei Produktion und Lieferung passiert, ignorieren wir auch. Hunger, Genmanipulierte Pflanzen, Waldbrand im Amazonas, Bienensterben, ja - aber was hat das mit unserer Ernährung zu tun?

 

Nathalia Krauss von Biophilia, hat uns leidenschaftlich all die Verbindungen erklärt und  deutlich gemacht, wie wichtig es ist dass wir aktiv werden und niht nur über andere Arten der Lebensmittelbeschaffnugn nachdenken, sondern wirklich etwas ändern! Anbei ein Auszug aus ihrer Arbeit auf englisch:

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Tauschladen@Night – zweite Edition!

Am 15. Juni fand der zweite nächtliche Klamottentausch statt. Diesmal hatten wir aufgrund des heißen Wetters und der vielen anderen Angebote des parallel stattfindenden Festivals 48H Neukölln etwas weniger Besucher. Aber dafür hatte unser Team mehr Zeit, sich jedem Gast mit mehr Zeit zu widmen und so tiefere Gespräche zu führen.

 

Die fantastische Kombucha-Bar von Jule und Vlad rockte wieder, der wunderbare Jason brachte den Tauschladen zum Erfolg. Frisches Obst war die kulinarische Wahl für den warmen Sommerabend, die Partymusik spielte und Gäste aller Altersgruppen tauschten sich aus und genossen es. Viele der Besucher waren nur zufällige vorbeigelaufen und sich spontan entschieden, hereinzukommen und nahmen am Ende daran Teil, auf die festlichste und angenehmste Weise etwas über Konsumalternativen zu lernen.

 

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Themenabend „Mikroplastik“

Schon als sich die Besucher im Hauptraum des Kulturlabor Trial&Error versammelten, wuchs die Vorfreude: Immer mehr Menschen tauchten auf, die sich über die Kosten überbordenden Plastikgebrauchs Gedanken machen. Menschen, die sich die Zeit genommen haben, sich zu informieren, auszutauschen, sich inspirieren zu lassen und eine Veränderung zu bewirken.

 

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Makramee Pflanzenhänger

Welcome to everybody to this Klimaschutz project blog post.

 

On 04.03.2019 took place in the workshop series "textile" of our climate protection project the upcycling workshop “Makramee Pflanzenhänger” (Macrame Plants hanger).

 

In our swapshop and also in our houses, we use to have a lot of old t-shirts and we want to give them a new life. So we are always looking for how to give them a second live.

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Vom Lappen zu Lampenschirm

[English version below] [Versión española debajo]

 

Ein Blogeintrag zu einem experimentell angelegten Workshop

 

Am 18.2.2019 fand in der Workshopreihe „Textil“ unseres Klimaschutzprojektes der Upcycling Workshop "vom Lappen zum Lampenschirm" statt.

 

Die Idee des Workshopangebotes war es, aufzuzeigen wie zum Einen aus einfachen kostengünstigen Materialien, wie etwa Draht (dickerer Blumendraht) oder Drahtkleiderbügel die eh zu genüge im Tauschladen vorhanden sind , sowie Stoffresten sehr individuelle Lampenschirme gestaltet werden können.

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Embroidery – make your clothes great again!

[Deautsche Version unten]

 

One of the reasons for the textile through-away culture is that we don't value our clothes and textiles as much as in previous times. And why should we? When our garments didn't cost us much money or effort and they are not unique or especially meaningful for us – but just another piece in a million that looks exactly the same. On top of this- as soon as our clothes get a stain or a whole, they're considered no longer suitable for most occasions.

 

Embroidery offers a good answer to all of these issues: we put care and time into a piece of clothing and make it one of a kind. Our own. We might use the technique to cover a hole or a stain. And we will never look at that garment as worthless again. It's a beautiful way to make a statement that we see the value of our clothes.

 

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Karma Carpet: introduction to weaving

[Spanish version below]

 

Welcome to our blog of the workshops of the Klimaschutz project for climate protection. In this post we had an introduction to weaving but we didn’t use wool for it, we wove with T-shirts! With t-shirts? Yes, with t-shirts... Don’t you have some t-shirts at home that are too old and you don’t know what to do with them? You can always exchange with friends, use them as rags to clean, donate them... Or you can always create your yarns of fabric to be able to weave and make many other crafts.

 

For example, we have many T-shirts that arrive to our swapshop in a not very good condition, but we don’t want to throw them away. We created T-shirt yarn to do our workshops, such as the carpet weaving workshop.

 

This blog is divided into three important parts:

1º How to make a loom with cardboard.

2º How to make T-shirt yarn.

3º How to weave in our loom.

 

Let's go with the first part of this blog:

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Menstruation pads DIY

[Versión en español debajo]

 

Welcome to our weekly blog about the Klimaschutz Monday’s workshops for climate protection.

This week we did a workshop on how to make menstruation pads.

 

The waste generated through feminine hygiene products is very huge.

Throughout the life of a woman it’s estimated that around 12,000 tampons and / or compresses can be used. 6 compresses / tampons per day (depending on each woman) is calculated, for 5 days every 28 days, thirteen times a year from 14 to 45 years (approximately).

 

Conventional compresses are composed of 90% plastic and tampons use bleaches, perfumes, and other toxic chemicals that can be absorbed by the body and, after being used, they are going to our waters. In addition, by absorbing menstruation can cause irritation and dryness, especially the last days of the period. Tampons and compresses also absorb the vaginal discharge modifying the vaginal flora so that women are left unprotected against infections, candidiasis, etc.

 

 

 

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Mach Mal: Tauschladen at night

[English version below]

 

Wir haben regelmäßig Leute, die uns sagen, dass die normalen Öffnungszeiten unseres Tauschladen ihnen nicht passen. Deswegen haben wir beschlossen, die Gelegenheit zu nutzen, den ganzen Abend lang zu tauschen: den Austausch zu feiern und allen zugänglich zu machen.

 

Es war ein schöner Abend! Unser Bar-Team hat wunderbare Arbeit geleistet, um alle mit köstlichen, hausgemachten Kombucha- und Wasserkefir-Cocktails zu versorgen (Jule und Vlad, ihr seid großartig!). Wir hatten einen kreativen Tisch, an dem die Gäste Kleidung und Schmuck aus Müll herstellten (Danke Lo für die Spende von Kaffeetüten!), eine Make-up-Ecke, Modefotograf Tau Pibernat, leckere Kuchen (Danke Krittika und Jennie <3) und sogar eine heiße Diskussion über den ökologischen Fußabdruck mit Anke von Climate-Couching.

 

Und vor allem haben wir viele neue Menschen erreicht und viele Kleider haben ein neues, liebevolles Zuhause gefunden.

 

 Es bedeutet uns sehr viel, dass mehr Menschen es sich zur Gewohnheit machen, mehr zu tauschen und weniger zu kaufen. Und es bedeutet auch viel für die Erde: erstens, die tatsächlichen Produktionskosten zu senken (dazu gehören Land- und Wasserverschmutzung, Gesundheits- und Sozialrisiken für die Arbeiter der Modeindustrie) und zweitens, den massiven Zufluss unerwünschter Kleidung auf die Mülldeponien zu reduzieren. Es liegt in unserer Macht, und wie gezeigt, kann es jede Menge Spaß machen :) Wir können den Wandel gemeinsam gestalten, Solidarität und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand! 

 

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Recycled Meditation Cushion DIY

[English version below]

 

Herzlich Willkommen liebe Leute zu unserem nächsten Blogpost aus unserem neuen Klimaschutzprojekt “Mach mal”.

 

Am Montag haben wir uns mit 14(!) Leuten getroffen, um Meditationskissen aus ugecycelten Materialien herzustellen.

 

Nach einer kurzen EInführung in “Wer und was ist eigentlich Trial &Error?” und das Projekt als solches haben wir angefangen zu arbeiten. Wir listen jetzt hier die Schritte auf, die ihr gehen müsst, um Euch selbst ein Meditationskissen zu erschaffen. Also:

 

 

 

 

 

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