Mach mal Bienenwachstücher!

Möchtest Du deine Lebensmittel plastikfrei verpacken? DIY Bienenwachstücher sind nachhaltige und wiederverwendbare Alternativen zur Frischhaltefolie, Alufolie, Papiertüten und sonstiger Plastikverpackung. Man kann nicht nur das Butterbrot, Gemüse, Käse oder Obst mit dem solchen Tüchern umwickeln, sondern es auch als ein Deckel für Schüsseln und Schalen benutzen. Sie lassen sich unzählige Male wieder verwenden und leicht reinigen. Zudem sind solche Tücher antiseptisch, luftdurchlässig und sehr praktisch.

 

In dem Klimaschutz-Workshop wurden für die Herstellung der Bienenwachstücher unter anderem Bio-Bienenwachs und Baumwollstoff verwendet. Für ein 30x30 cm Wachstuch braucht man folgende Zutaten: 0,09 m² Stoff, 2 Bläter Backpapier, etwa 10g Bienenwachs (hängt von Stoffdicke ab) und ein paar Tropfen Jojobaöl. Im Wasserbad wird das Wachs verflüssigt und dazu Jojobaöl gegeben. Die flüssige Mischung wird auf das Tuch mit einem Pinsel regelmäßig auftragen. Dann das Tuch auf ein Backpapierblatt legen, mit dem anderen Blatt abdecken und mit dem Bügeleisen bügeln, um das Wachs auf dem Stoff besser zu verteilen. Das Backpapier abmachen, kurz abkühlen lassen und fertig is es!

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Skill-Sharing @ Trial&Error

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Die Idee, eine Skill-Sharing-Veranstaltung durchzuführen, klopfte schon seit einiger Zeit an unsere Tür.

Skill-Sharing verkörpert tatsächlich viele Aspekte der Ideologie unseres Vereins: der Austausch von Wissen, Fähigkeiten und Ideen; Menschen dazu zu ermutigen, Dinge selbst zu gestalten und Dinge gemeinsam zu gestalten sowie Open Source. Es ist eine großartige Idee, die man in einer Gemeinschaft, mit Freunden, Kollegen oder in diesen Tagen der sozialen Distanz sogar im familiären Rahmen oder online machen kann.

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Mach mal: Seife

Wenn wir Shampoo, Seife oder Zahnpasta kaufen, sehen wir ständig jede Menge von unterschiedlichen Chemikalien und Stoffen im Inhalt der Verpackung und fragen uns, warum da so viele verschiedene Zutaten sind, wie sie für den Körper wirken und ob sie für Gesundheit schädlich sein könnten. Viele Inhalte in Kosmetik- oder Pflege Artikeln können wir vermeiden, wenn wir Produkte selber herstellen und natürliche Düfte kreieren. Die Naturseifen werden seit mehreren tausend Jahren aus Asche, Fetten und Ölen handgefertigt, geraten aber immer mehr in Vergessenheit. Vielen Menschen ist nicht bekannt, dass selbstgemachte Seifen Vorteile gegenüber kommerziell gefertigten Seifen aufweisen. Beim Workshop haben wir die Seife mit der Kaltmethode hergestellt, die auf einer Mischung aus pflanzlichen Ölen, Gartenkräutern, Kaffeesatz und ätherischen Ölen basiert und wunderbare Hautpflege beim Waschen leistet. Durch die Seifenherstellung haben wir auch ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet, da wir ausschließlich die Zutaten in Bioqualität benutzt haben, die nur aus dem Europäischen Wirtschaftsraum stammen.

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Duschgel selber machen

Verschiedene Hauttypen benötigen unterschiedliche Pflege und Reinigungsprodukte. Während des Workshops haben wir unser eigenes Duschgel mit der Kaltmethode hergestellt.
Die Kaltmethode ist besonders gekennzeichnet durch den so genannten Verseifungsprozess. Hierbei handelt es sich um eine chemische Reaktion zwischen einer Säure (den Ölen) und einer basischen Substanz (Natronlauge). Die Säuren und die Basen verbinden sich zu einer zähen Flüssigkeit. Diese durchläuft einen Reifungsprozess von 2.5 Wochen. Wir haben auch mit mehreren Düften und Inhaltsstoffen (pflanzliche Öle, Kräuter und ätherische Öle) experimentiert, um die verschiedenen Rezepte des Duschgels ausprobieren, die zu den unterschiedlichen Hauttypen passen würden. Außerdem haben wir die Plastikverpackung für die Herstellung des selbst-gemachten Duschgels vermieden und nur pflanzliche Öle in Bio-Qualität benutzt, was dazu beiträgt die persönliche CO2-Bilanz der Hersteller*innen ein wenig zu reduzieren.

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Wiederverwendbare Stofftüten - selbst genäht

Brötchen, Obst und Gemüse kommen bei uns nur noch in die Stofftüte!

 

Im Workshop haben wir über nachhaltiges und plastikfreies Einkaufen gesprochen und wiederverwendbare Stofftüten selber genäht!

 

Bisher  haben wenige Menschen einen Unverpackt Laden in der Nähe oder in der Stadt, inzwischen bieten aber immer mehr Läden und Marktstände unverpackte Lebensmittel an. Anstatt die Einkäufe in Papier- oder Plastiktüten zu transportieren, können wir alle jedes Mal etwas Müll vermeiden indem wir wiederverwendbare Stofftüten, Dosen oder Gläser dabei haben.

 

Wir haben im Workshop nicht nur fleißig genäht sondern auch über Ressourcen und Müll, der für und durch den Verbrauch von Tüten produziert wird, diskutiert.

 

Die Produktion von Wegwerftüten - auch für recycelbare Papiertüten von Bio-Bäckereien - verbraucht Rohstoffe und verwendet Energie.

 

Was viele nicht wissen: die Brottüten der meisten Supermärkte bestehen leider nicht nur aus Papier; oft haben sie ein Fenster aus Plastik und sind von innen beschichtet.

Manchmal ist es nötig Backwaren wie klebrigen Kuchen oder ölige Pizzabrötchen extra zu schützen, aber auch hier gibt es Alternativen wie Wachstücher oder Dosen (die gute alte Tupperware sowie viele neue nachhaltige Modelle).

 

Einen Großteil des losen Obst und Gemüse legen viele von uns einfach unverpackt aufs Kassenband aber für Salat, Pilze und andere Kleinigkeiten ist eine Schutzverpackung schon praktischer. Stofftüten eignen sich für alle Obst- und Gemüsesorten, Brot, Nüsse und andere Kleinigkeiten. Da sie waschbar sind, macht es auch nichts zum Beispiel weichere Früchte darin zu transportieren.

 

Übrigens: Stoffbeutel eignen sich auch zum aufbewahren im Gefrierfach. 

 

Und wenn sie nach hunderten Jahren auseinander fallen, sind sie kompostierbar!

 

Stofftüten sind nachhaltig, weil sie unnötigen Müll vermeiden und jeder* darf sich trauen damit einkaufen zu gehen und sich dann über positive Reaktionen freuen!

Es ist wirklich einfach!

So wie es inzwischen für viele Routine geworden ist, zum Einkaufen eigene Stofftaschen/Shopperbeutel/Körbe mitzunehmen, kannst Du in Zukunft einfach noch deine kleinen Stofftüten dazu packen ;)

 

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Klimaschutzküche: Pasten& Pestos mit Restlos Glücklich

Wir freuen uns sehr, dass wir endlich mal Besuch von RESTLOS GLÜCKLICH e.V. hatten. Schon lange folgen wir gespannt der Arbeit des Teams und warten darauf sie endlich mal etwas näher kennenzulernen. Restlos Glücklich hat das Ziel, Lebensmittel wieder mehr Wertschätzung zu geben. Es wird mit überschüssigen Lebensmitteln gekocht und daraus kreative und leckere Gerichte gezaubert. Mit den Projekten möchten der Verein Menschen dazu bewegen, bewusster zu konsumieren und mehr zu verwerten. Dazu bieten sie Kochkurse und Bildungsprojekte für Kinder und Erwachsene an.

 

Und genau das hat uns Edith und ihre Kollegin dann auch gezeigt: Möhrengrün, Schale von Roter Beete, Süßkartoffel und Co? Alles gerettet und von der Wurzel bis zum Blatt verwendet. Das wurde alles zu leckeren Brotaufstrichen und Pestos verarbeitet! Einige der Rezepte findet ihr hier: http://restlos-gluecklich.berlin/unsere-rezepte

 

Und warum das Ganze?

Wir wissen ja schon, dass 1/3 aller Lebensmittel weggeworfen werden. Dass davon allerdings 40% bei Privathaushalten liegen, das wussten wir nicht! Dazu zählen also auch u.a. Schalen. Also lohnt es sich ja wirklich sich mal näher mit dem Thema auseinanderzusetzen. Aber auch mit Vorurteilen zum Thema Schimmel, braune Stellen, Mindesthaltbarkeitsdatum und Essbarkeit  konnte aufgeräumt werden.

Was für den Workshop nciht gerettet werden konnte wurde biologisch, soweit wie möglich unverpackt und klimagerecht gekauft. Es muss ja nicht immer Olivenöl sein. Ein Bio-Pflanzenöl aus deutschem Lande erfüllt seine Zwecke auch sehr gut und lecker. 

Und bei Pasten und Pestos, lassen sich Zutaten sehr gut schnell verarbeiten, so dass man ncihts wegwerfen muss,

 

 

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Klimafreundlich Kochen mit Nachbarn

Das Kochen in der Gruppe ist eine soziale Erfahrung, die ein starkes Werkzeug sein kann, um ein Gemeinschaftsgefühl aufzubauen und die Beziehungen zwischen Menschen zu stärken. Der klimabewusste Kochworkshop mit Nachbarn hat Menschen mit unterschiedlichen Kocherfahrungen unterschiedlichen Kulturen und Hintergründen zusammengebracht, um die Erfahrung des gemeinsamen Kochens zu genießen und von anderen zu lernen.


Die ausgewählten Rezepte zielten darauf ab, die Klimaauswirkungen der Teilnehmer zu reduzieren, indem sie hauptsächlich vegane, saisonale und regionale Produkte verwenden. Während des Workshops wurden Themen wie nachhaltige Lebensmittelproduktionspraktiken, Essgewohnheiten, Lebensmittelverschwendung, Verpackung sowie Ernährung und Umwelt im Allgemeinen angesprochen.

Hier mal die Basics zum Thema klimafreundliches Kochen:

  • Kaufen Sie Biolebensmittel.
  • Kaufen Sie saisonales Obst und Gemüse.
  • Kaufen Sie Lebensmittel von regionalen Anbietern. Shrimps kommen z.B. zu 75 % aus Asien. Zusätzliche Vorteile von regionalen Anbietern sind kürzere Lieferzeiten, unkomplizierte Betriebsabläufe, beständige Qualität und eine niedrige CO2 Belastung. Grundsätzlich gilt, ein kurzer Weg vom Erzeuger zum Verbraucher = niedrige CO2 Belastung.
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Fermentations Workshop: Wasserkefir und Kombucha

Neben der Fermentierung von Obst und Gemüse gibt es auch eine Vielzahl von Getränken die durch eine Umwandlung von organischen Stoffen durch Bakterien, Pilzen oder Enzymen entstehen. In unserem Workshop haben wir uns mit dem Fermentationprozess von Kombucha und Wasserkefir beschäftigt. Es wurde während des Workshops deutlich wie leicht es ist erfrischende, sprudelnde und super gesunde Limonaden selber herzustellen. Die Teilnehmer*innen haben mit den verschiedenen Zutaten viel experimentiert und sind am Ende des Workshops mit einem Kombucha Scoby und Japankristallen nach Hause gegangen.

Hier findest du die genauen Grundrezepte für die Zubereitung von Kombucha und Wasserkefir. Doch vorab noch ein paar Grundinformationen:

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Klimaschutzküche: Kochen nach Farben - regional&saisonal!

Kochen nach Farben - was das ist? So einfach wie es klingt und doch extrem anspruchsvoll. Kochen nach Farben intensiviert den Geschmack und eröffnet völlig neue Erfahrungswelten - das Auge isst ja bekanntlich mit!

 

Masha hat es zusammen mit den Teilnehmern des Klimaschutz-Koch Workshops ausprobiert und es sorgte für Begeisterung. Wie schmeckt nun ein einfarbiges Dinner? Verstärkt die Einfarbigkeit den Geschmack? Das Ergebnis ist erstaunlich: Lecker! Visuell sehr beruhigend und harmonisch.

 

Es wurde anders und somit auch bewusster gekocht. Typische Zutaten in Rezepten fallen auf einmal weg und man muss um die Ecke denken beim Kochen. Der Herbst ist die perfekte Jahreszeit dafür, denn es gibt eine unglaubliche Vielfalt an Zutaten in allen möglichen Farben.

 

Kochen nach Farben ist nach Ernährungswissenschaftlerin Marlins Gruber auch gesünder: Rot, Gelb und Violett basieren zum Beispiel auf wichtigen sekundären Pflanzenstoffen in Obst und Gemüse. Wer farbenfroh speist, nimmt somit mehr von diesen Stoffen auf und kann von den gesundheitlichen Benefits profitieren, etwa bei der Vorbeugung von Herz- und Kreislauferkrankungen.

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Mach mal Klimaschutz! Zuckerfreie Süßigkeiten

Wie versüßt du dir den Tag? Gesunde Dessert - gibt es das überhaupt? Braucht mein Körper nicht Zucker?


In dem Klimaschutz-Workshop wurden verschiedene getreide- und zuckerfreie Leckereien wie zum Beispiel Energiebälle, Brotaufstriche und Schokolade hergestellt.
Die Rezepte basieren auf einer Auswahl an Nüssen, Trockenfrüchten, Samen und Gewürzen. Alle Zutaten sind vegan und bio. Mit verschiedenen Rezepten wurde experimentiert, Techniekn erlernt und die reichhaltigen Ergebnisse probiert. Außerdem wurde erlernt, wie Zucker im Körper verarbeitet wird, wie man seinen Zuckerspiegel senken kann und wie man raffinierten Zucker ersetzen kann.

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Essbare Stadt: Gefahren, Chancen, Aufwand

Neukölln Essbar. Das Planspiel.
Mal angenommen wir wollen Neukölln zu einem Essbaren Bezirk machen. Was bedeutet das genau? Welche Schritte sind erforderlich? Welche Gefahren, welche Chancen und welcher Aufwand ist damit verbunden?

An Hand der 6-Denkhüte-Methode von Edward de Bono hat Max mit uns dieses hypothetische Szenario einmal durchgespielt. Die Ergebnisse lassen Träume zur Plan-realität werden. Vielleicht entsteht bald ein neues Projekt daraus? Meldet euch gerne, wenn ihr Interesse habt!

 

Schritt für Schritt zum essbaren Kiez in 12 Monaten.

Konkrete nächste Schritte sind jetzt:

Gruppe bilden

Gesammeltes Evaluieren

Projekt schreiben

Fördermittel akquirieren

 

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Wein und der Klimawandel Workshop

Corinna Vosse von der Akademie für Suffizienz und Gründerin von Kunst-Stoffe – Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien erklärte uns den Zusammenhang zwischen Wein und Klimawandel und zusammen haben wir einen kleinen Hands-on  Aronia Wein mit Maische gestartet. Wir sind gespannt, wie er schmecken wird.

 

Wenn man Wein und Klimawandel in einer Online-Suchmaschine eintippt (bevorzugt natürlich Ecosia.org oder Qwant.com) liest man fast ausschließlich, dass der Klimawandel vor allem dem deutschen Wein zu Gute kommt. Mehr Sonne, mehr Wärme, besserer Wein - Bordeaux aus Berlin? Immerhin spart man sich dann ja die Transportkosten... Aber nein, darum ging es bei uns nicht. Wobei man Wein ja immer am besten so lokal wie möglich und bio kaufen sollte.

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Netzwerktreffen mit EXTINCTION REBELLION

Ein Vortrag der Umwelt- und Klimagerechtigkeitsbewegung Extinction Rebellion (XR): Über die Klimakatastrophe, ökologischen Kollaps und zivilen Ungehorsam. Extinction Rebellion heißt übersetzt etwa: Aufstand gegen das Aussterben.


XR ist eine internationale gesellschaftspolitische Bewegung, deren Ziel es ist, den für das Klima nötigen umfassenden und tiefgreifenden Wandel herbeizuführen. Damit will XR das Risiko der Auslöschung der Menschheit und des Kollapses unserer Ökosysteme verkleinern.


Wir haben XR zu uns eingeladen, um zu erfahren, wie die Bewegung die Klimakrise sieht und was wir dagegen in den Augen von Extinction Rebellion unternehmen können. Und natürlich, um unseren Gästen direkt die Möglichkeit zu geben, aktiv zu werden. Trotz des extrem heißen Sommertages mit extremen Hitzetemperaturen (passend zum Thema) nahmen sich Till und Marit die Zeit um 3 Stunden lang zu referieren und Fragen zu beantworten. Dafür gab's zur Abkühlung selbstgemachtes veganes Eis und frische Früchte.


Till uns Marit haben uns also nach einer kurzen Vorstellungs und Kennenlernrunde, alles über XR und vor allem über die Fakten zur Klimakrise erzählt, denn XR sagt, wenn sich Politik und Wirtschaft nicht in kürzester Zeit drastisch verändern, steuert die Erde auf eine katastrophale Erwärmung von mehr als drei Grad Celsius zu, die nicht nur Tod, Armut und Elend für hunderte Millionen Menschen und Tiere bedeutet, sondern unsere ganze Zivilisation bedroht. Das sechste große Artensterben ist bereits im vollem Gange. In der Lebenszeit heutiger junger Menschen könnten wir die Vernichtung fast aller Ökosysteme erleben. Um das zu verhindern reichen kleine Konsumveränderungen nicht aus: Wir müssen Grundprinzipien unserer Gesellschaft hinterfragen. Unsere Regierung ist weit davon entfernt, die nötigen Schritte zu unternehmen. Es ist daher Zeit für eine massenhafte, gewaltfreie Rebellion.


Ihr könnt aber auch einfach selber nachlesen, was XR da alles zusammengetragen hat: https://extinctionrebellion.de/fakten/

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ESC: Simone's experience in Latinovac (Croatia)

I started my EVS in Latinovac, Croatia, very spontaneous: After a very nice skype interview with Ivan, one of our coordinators, he set me up with my sending organisation. After another meeting with Jason from Kulturlabor Trail & Error NGO, finally, aproximately one week before the project started, it was safe: I will spend my next two month in Croatia in an ecological center - the first time I will go abroad all by myself!!

 

Whithout very high expectations (it all went so fast!) I arrived in Latinovac – and I was not even as shocked as I thought a girl from a big city should be if you come to a village with only 60 villagers. The nature with its rolling hills and green forests such as the open minded people I met made me directly fell in love with this place. So I moved together with a spanish and hungarian girl in the house of a villager.

 

 

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Mach Mal Klimaschutz! Einführung in veganes Backen

Wie wir alle bereits wissen ist der vegane Ernährungsstil einer der klimafreundlichsten unserer Zeit. Wusstet ihr etwa was laut Utopia.de das klimaschädlichste Lebensmittel? B-U-T-T-E-R.

Ja genau, denn auch wenn es sich um ein vegetarisches Produkt handelt, gilt Butter als der Klimakiller Nummer 1. Für die konventionelle Produktion von einem Kilogramm Butter werden laut Öko-Test circa 24 Kilogramm C02-Äquivalente ausgestoßen. Ein CO2-Äquivalent gibt an, wie viel eine bestimmte Masse eines Treibhausgases (z.B. Methan) zur Erderwärmung beiträgt. Dazu wird es mit der gleichen Menge an C02 verglichen. Somit beschreibt der Wert der C02-Äquivalente, welchen Anteil ein Produkt am Treibhauseffekt hat. Die klimaschädliche Wirkung der Butter liegt aber insbesondere daran, dass Öko-Test zufolge für ein Kilogramm Butter ungefähr 18 Liter Milch benötigt werden. Das führt wiederum dazu, dass viele Kühe gehalten werden müssen. Schon bei der Herstellung des benötigten Tierfutters werden jede Menge Treibhausgase freigesetzt. Zudem stoßen Kühe bei der Verdauung Methangas aus, welches noch klimaschädlicher ist als C02.

 

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