Mach Mal Klimaschutz! Essbare Stadt: Gefahren, Chancen, Aufwand

Neukölln Essbar. Das Planspiel.
Mal angenommen wir wollen Neukölln zu einem Essbaren Bezirk machen. Was bedeutet das genau? Welche Schritte sind erforderlich? Welche Gefahren, welche Chancen und welcher Aufwand ist damit verbunden?

An Hand der 6-Denkhüte-Methode von Edward de Bono hat Max mit uns dieses hypothetische Szenario einmal durchgespielt. Die Ergebnisse lassen Träume zur Plan-realität werden. Vielleicht entsteht bald ein neues Projekt daraus? Meldet euch gerne, wenn ihr Interesse habt!

 

Schritt für Schritt zum essbaren Kiez in 12 Monaten.

Konkrete nächste Schritte sind jetzt:

Gruppe bilden

Gesammeltes Evaluieren

Projekt schreiben

Fördermittel akquirieren

 

Also was wäre wenn?
Erinnert ihr euch noch an die Zeiten wo ihr im Wald oder auf Wiesen wunderbare Himbeeren, Erdbeeren oder anderes leckeres direkt vom Busch gesnackt habt und dann den Winter über die selbstgemachte Marmelade? Habt ihr auch den Geruch von frischem Lindenblüten-, Kamillen- und Zitronenmelissentee im Geruch, die nach einem Spaziergang dann bei Oma auf dem Dachboden hingen oder erinnert ihr euch an das stundenlange Knacken von Walnüssen und Haselnüssen? Habt ihr euch mal vorgestellt, dass das auch nach einem Spaziergang durch die Neuköllner Straßen so sein könnte? Zusammen mit allen Anwesenden haben wir aus dem Traum eine Plan-Realität werden lass und das jetzt umzusetzen ist gar nicht so schwer. Macht mit: Macht Neukölln zum essbaren Bezirk!

Das spart nicht nur Transport-Wege, Infrastruktur, macht euer Kiez schöner und schützt das Klima, sondern macht nebenbei euch auch noch zu einem gesünderen und glücklicherem Menschen!

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